Aktuelle Informationen und Dokumentationen

Coronavirus: Unternehmensbefragung

Die aktuelle Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen. Insbesondere die Wirtschaft leidet enorm unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Fachgruppe Wirtschaftsförderung der Stadt Brandenburg an der Havel steht den ansässigen Unternehmen auch in dieser schwierigen Zeit als zuverlässiger Partner zur Seite.

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die lokale Wirtschaft noch besser einschätzen zu können, bitten wir Sie, sich drei Minuten Zeit für unsere Unternehmensbefragung zu nehmen. Die Antworten erfolgen selbstverständlich anonymisiert.

ACHTUNG: Die Befragung richtet sich nur an Unternehmen und Selbständige mit Sitz in der Stadt Brandenburg an der Havel!

Coronavirus: Informationen für Unternehmen

Auf der nachfolgenden Seite finden Sie Anlaufstellen sowie Informationen zu Unterstützungsmaßnahmen und Förderprogrammen für die Wirtschaft in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Fachgruppe Wirtschaftsförderung aktualisiert die Informationen regelmäßig. Aktuelle Informationen und Entwicklungen für die Stadt Brandenburg an der Havel zum Coronavirus stehen auch hier zur Verfügung.

Die Fachgruppe Wirtschaftsförderung informiert die Wirtschaft auch regelmäßig über aktuelle Entwicklungen per E-Mail. Wenn auch Sie in den Verteiler für Unternehmen, Gewerbetreibende, Soloselbständige und Freiberufler aufgenommen werden möchten, dann senden Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff "Aufnahme in den Verteiler" an wirtschaftsfoerderung(at)stadt-brandenburg.de

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Coronavirus: Rechtsverordnung

Die Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg GVBI. II - 2020, Nr. 49) ist am 15. Juni 2020, 00:00 Uhr in Kraft getreten und wurde mit Verordnung vom 26. Juni 2020 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg GVBI. II - 2020, Nr. 54) geändert.  Bitte beachten Sie, dass einzelne Paragrafen zu anderen Zeitpunkten in Kraft bzw. außer Kraft treten.

 

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Corona: Hilfs- und Förderprogramme

Bundesprogramme:

  • Im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität startete am 04. August 2020 der fünfte Förderaufruf zur Beschaffung von Elektro-Nutzfahrzeugen und betriebsnotwendiger Infrastruktur. Antragsberechtigt sind Handwerks­unternehmen, handwerksähnliche sowie klein- und mittelständische Unternehmen, die zeitnah ihre konventionelle Fahrzeugflotte auf batterie-elektrische Fahrzeuge umstellen wollen. Anträge können nur bis zum 14. September 2020 gestellt werden. Für die Vergabe gilt das sogenannte Windhundeverfahren. Weitere Informationen zur Förderung und Antragsstellung erhalten Sie auf dieser Seite.
  • Die Bundesregierung hat weitere Liquiditätshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten auf den Weg gebracht.  Auch Soloselbstständige und selbstständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen. Anträge können seit dem 10. Juli 2020 durch einen Steuerberater gestellt werden. Die Antragsfrist läuft bis zum 31. August 2020. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums sowie auf der Seite des Landesministeriums. Eine Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf dieser Seite.
  • Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die aufgrund der Corona-Pandemie negativ betroffen sind, können auf Antrag eine pauschalisierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für das Steuerjahr 2019 erzielen.
  • Die Bundesregierung hat am 06. April den KfW-Schnellkredit 2020 für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) angekündigt. Dieser Kredit richtet sich an Unternehmen mit mindesten 10 Mitarbeitern. Dieser Kredit wird zu 100% abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Antragsunterlagen und weitere Informationen zum Kredit finden Sie auf dieser Seite.

Landesprogramme:

  • Unternehmen, die polnische Berufspendler beschäftigen und wenigstens 65 Euro pro Tag für Sach- oder Geldleistungen verauslagen, können eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 65 Euro pro Tag als Zuschuss für Unterkunft und Verpflegung erhalten. Das Arbeitsverhältnis muss bereits vor dem 27. März 2020 bestanden haben. Ausführliche Informationen sowie Antragsunterlagen finden Sie auf dieser Seite.
  • Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können sich auch telefonisch an die Erst‑Anlaufstelle 0331- 730 61 222  oder die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden. Die WFBB berichtet fortlaufend auf ihrer Internetseite und stellt dort auch Formulare bereit. 

    Unternehmen mit Bestrebungen internationale Lieferketten aufzubauen oder Kooperationspartner zu finden stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Die WFBB bietet verschiedene Angebote für diese Unternehmen an. Genaue Informationen finden Sie hier.

  • Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat ein Unterstützungsprogramm für Kultureinrichtungen im Land Brandenburg sowie ein Stipendienprogramm für freiberufliche Künstlerinnen und Künstler aufgelegt. Die entsprechende Richtlinie, das Antragsformular sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.

Unterstützungsangebote der Stadt Brandenburg an der Havel:

  • Hinweise der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel zum Umgang mit Gewerbe- und Grundsteuerforderungen bei Liquiditätsengpässen und zur Vergnügungssteueranmeldung in Folge des Coronavirus.
  • Um die Liquidität zu erhalten, können Unternehmen beim zuständigen Finanzamt Steuerstundungen beantragen. Den Antrag finden sie hier. Senden Sie den ausgefüllten Antrag bitte direkt an Ihr zuständiges Finanzamt.

Sonstige Hilfsprogramme:

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Coronavirus: Anlaufstellen für Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie steht in ständigen Kontakt mit der deutschen Wirtschaft zu den Auswirkungen des Virus und bereitet sich auf mögliche Herausforderungen vor. Aktuelle Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten erhalten Sie hier sowie über die eingerichteten Hotlines.

Hotline für Unternehmen: 030 12002 + Durchwahl 1031 oder 1032 (Mo-Fr 9.00 bis 17.00 Uhr)

Hotline für Bürger/innen: 030 18 615 6187 (Mo-Fr 9.00 bis 17.00 Uhr)

 

Auf der Seite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) werden Antworten auf häufig gestellte Fragen von Unternehmen und Beschäftigten abgebildet. Das MWAE hat außerdem einen telefonischen Infoservice für Brandenburger Unternehmen eingerichtet:

Telefon:  0331-86618 + Durchwahl 87,88,89

 

Das Team vom RegionalCenter Brandenburg a.d. Havel/Havelland der IHK Potsdam steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung:

Telefon: 03381 5291 0, E-Mail: brb(at)ihk-potsdam.de

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat viele wichtige Links und Tipps für Unternehmen zusammengestellt. Zudem werden auch Checklisten für die verschiedenen Phasen einer Krankheitswelle bereit gestellt.

 

Das Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hat eine Sonderseite mit Informationen auf Bundes-, Länder- und Verbandsebenen geschaltet. Hier finden Akteure aus der Branche nützliche Informationen zu den verschiedenen Hilfsmaßnahmen.

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Coronavirus: Rund um das Arbeitsrecht

Arbeitsrechtliche Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

 

Für die Beantragung von Kurzarbeitergeld gibt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Internetseite fortwährend Informationen. Seit dem 1. März 2020 gilt eine neue Regelung. Unternehmen können Kurzarbeit beantragen, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als zehn Prozent haben. 

Die Bundesagentur für Arbeit hat zwei neue Erklär-Videos zu den Voraussetzungen sowie zum Verfahren bei Kurzarbeit auf Youtube veröffentlicht:

 

Auch das Jobcenter Brandenburg hat Informationen zum Kurzarbeitergeld und einer möglichen Antragsstellung auf Arbeitslosengeld II veröffentlicht.

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Coronavirus: Nützliche Informationen, Materialien & Checklisten

Die Corona-Krise hat bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen zu einer neuen Offenheit für digitale Lösungen geführt. Vieles davon wird auch nach der Krise Alltag bleiben. Sinnvoll ausgewählt und implementiert, können digitale Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit und Krisenfestigkeit von Unternehmen nachhaltig verbessern. 50 Beispiele erfolgreicher Digitalisierung hat das gemeinnützige RKW-Kompetenzzentrum unter www.erfolgreich-digitalisieren.de gut sortiert für kleine und mittlere Unternehmen im Digitalisierungs-Cockpit zusammengestellt.

 

Das Land Brandenburg hat eine umfangreiche Seite mit Informationen rund um das Coronavirus eingerichtet. Sie erreichen die Seite unter Corona.Brandenburg.de.

 

Die Tourismusakademie Brandenburg bietet in Kooperation mit dem Clustermanagement Tourismus kostenlose Kompass-Events als Webinare für die Tourismusbranche an. In diesen Webinaren werden die derzeit wichtigsten Fragen aufgegriffen, die die Tourismusbranche beschäftigen. Die Veranstalter stellen rechtliche Sachverhalte, Förderprogramme etc. verständlich vor, erläutern Hilfe und Unterstützung für betroffene Betriebe und beantworten Teilnehmerfragen. Weitere Informationen zu den Kompass-Events finden Sie hier.

 

Die Bundesregierung hat auf ihrer Webseite Basisinformationen rund um das Coronavirus zusammengestellt.

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat viele wichtige Links und Tipps für Unternehmen zusammengestellt. Zudem werden auch Checklisten für die verschiedenen Phasen einer Krankheitswelle bereit gestellt.

 

Am 26. März 2020 fand der Branchendialog Tourismus zur Corona-Krise mit Wirtschaftsminister Prof. Dr. Jörg Steinbach statt.

Themen waren die Folgen der aktuellen Corona-Krise für die Tourismusbranche in Brandenburg, Hilfen und Unterstützung für betroffene Betriebe und Beantwortung von Zuschauerfragen. Hier können Sie den Dialog anschauen.

 

Sollten Sie sich um die Liquidität Ihres Unternehmens sorgen, sprechen Sie mit Ihrer Hausbank über eine Überbrückungsfinanzierung. Über Ihre Hausbank können Sie auch die Bundeshilfen der KfW beantragen. Sprechen Sie auch mit Ihren Vertragspartnern ob die Möglichkeit besteht, Zahlungen zu reduzieren oder auszusetzen. Denken Sie dabei unter anderem an:

  • Miete für die Geschäftsräume
  • Miete für die private Wohnung
  • Versicherungen (bspw. Kranken-, Unfall-, Haftpflicht-, Lebens oder Kfz-Versicherung)
  • Kredite
  • Serviceverträge (bspw. Reinigung- oder Wartungsleistungen)
  • Steuerzahlungen (können derzeit gestundet werden)

 

Nach SGB II können Selbstständige mit unzureichendem Einkommen beim Jobcenter Grundsicherung beantragen. Dabei gilt anders als beim ALG II keine Obergrenze für geleistete Arbeitsstunden. Die Bundesanstalt für Arbeit hat zugesagt, unbürokratisch Anträge etwa auch per Telefon entgegen zu nehmen.

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Coronavirus: Fachkräfteportale

Die Bundesagentur für Arbeit startete am Mittwoch, den 01. April 2020 eine neue Kampagne. Diese trägt den Slogan "jobsNOW – Jetzt mit Jobs raus aus der Krise!" und richtet sich sowohl an Jobgebende, die aktuell dringend Arbeitskräfte suchen, und Jobsuchende, die jetzt in dieser Zeit mit anpacken wollen. 

Die Hotline 0331 880 3000 erreichen Sie montags bis donnerstags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

 

Offene Stellen in Brandenburg an der Havel und der Wirtschaftsregion Westbrandenburg können Sie einstellen oder finden Sie unter:

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Corona-Hilfe: Lokale Initiativen

Hier finden Sie eine Übersicht von Initiativen, die u.a. von Brandenburger Unternehmer*innen und Privatpersonen ins Leben gerufen wurden.  

  • Brb-lokal.de Liefer- oder Abholservices oder Online Shops von lokalen Händlern, Gastronomen und Dienstleistern der Stadt Brandenburg an der Havel
  • Zusammen Stark: Die MAZ-Aktion unterstützt Unternehmer in Not und bietet für die Leser eine Liste, welche Angebote und Ideen die lokalen Geschäfte, Restaurants, Cafés und Einzelhändler haben und wie man sie jetzt unterstützen kann.
  • #kaufinbranne Unternehmensinitiative zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft, u.a. mit der Herstellung von Gesichtsmasken und Plakate für Ladengeschäfte mit Corona-Schutzmaßnamen
  • Brandenburg bestellt schlau: Unternehmen der Stadt Brandenburg an der Havel, die aktuell Lieferservices anbieten
  • Bleib stark Branne: Unterstützung der Kunst und Kulturszene, u.a. mit einer Live Stream Serie
  • Wer liefert was?: Restaurant-Übersicht von Meetingpoint Brandenburg, welche die Meetingpoint-Leser selbst füllen können
  • Brennastore Kostenloser Marktplatz für Brandenburger Einzelhändler und Dienstleister um Kunden die eigenen Waren und Angebote zu präsentieren
  • brandenburghelfen.de Plattform zum Erwerb von Gutscheinen (Unternehmen aus der Stadt Brandenburg an der Havel werden unter der Region Havelland aufgeführt)

Nachbarschaftshilfen

  • Hausaushang Nachbarschaftshilfe: Die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel wobra und die Wohnungsbaugenossenschaft WBG rufen zur Solidarität unter Nachbarn auf. Im Mittelpunkt steht eine schnelle und unbürokratische Hilfe unter Nachbarn. Ein Hausaushang soll Hilfsangebote und Hilfesuchende zusammenführen. Den Aushang finden Sie hier zum Download.
  • Portal für Nachbarschaftshilfe: Eine Aktion vom DRK Kreisverband Brandenburg an der Havel e.V. und der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH

Facebook-Gruppen

 

Sie vermissen eine Ihnen bekannte Initiative? – Dann senden Sie uns doch einen Hinweis an wirtschaftsfoerderung(at)stadt-brandenburg.de.

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Aktuelles aus der Wirtschaftsförderung: Wettbewerbe, Initiativen und Veranstaltungen

Brandenburg an der Havel ist Teil der stärksten Aufsteigerregion Deutschlands

Als Teil der Region Havelland-Fläming wurde die Stadt Brandenburg an der Havel vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nun als stärkste Aufsteigerregion identifiziert. Das Institut betrachtete die Entwicklung von Kommunen und Regionen im Zeitraum von 2011 bis 2019.  

Vom IW heißt es zur Region: „Die Arbeitslosigkeit ist deutlich geringer als noch vor einigen Jahren, die Kaufkraft höher, die Bewohner im Schnitt jünger. Internetverbindungen laufen schneller und Einwohner sowie Kommunen sind geringer verschuldet. Damit punktet die Region im bundesweiten Vergleich der neuen IW-Studie am meisten.“

Die genauen Studienergebnisse können Sie hier einsehen.

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Nachfolgeforum der Wirtschaftsregion Westbrandenburg geht online

Unternehmensnachfolge trotz Covid-19-Virus: Wie das gesamte Wirtschaftsleben sind auch Unternehmensnachfolgen und -übergaben von der Corona-Krise betroffen. Im Rahmen des Webinars „Digitales Nachfolgeforum – Unternehmensnachfolge in Krisenzeiten“, das am 17. Juni 2020 von 18.30 bis 19.30 Uhr stattfindet, widmet sich die Wirtschaftsregion den Auswirkungen der Krise und diskutiert, wie erfolgreiche Übergaben auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gelingen können.

Frank Robby Wallis von der Brandenburger Bank wird in einem einleitenden Vortrag die Frage der Finanzierung von Unternehmensübernahmen sowie die bereits absehbaren Auswirkungen der Coronakrise hierauf beleuchten. Gemeinsam mit Paul Dührkopp, der sich auf die Übernahme der familieneigenen Unternehmensgruppe mit Sitz in Premnitz vorbereitet, sollen im Rahmen der anschließenden Diskussion verschiedene Aspekte und aktuelle Fragestellungen gemeinsam mit den Teilnehmern des Webinars diskutiert werden.

 

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Tourstart der MS Wissenschaft verschiebt sich

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft in Brandenburg an der Havel
Ausstellungsschiff MS Wissenschaft
in Brandenburg an der Havel

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen muss der Tourstart der MS Wissenschaft auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir Sie hier darüber informieren.

Die MS Wissenschaft ist ein schwimmendes Science Center, das seit 2002 jährlich mit interaktiven (kostenfreien) Ausstellungen zu aktuellen Forschungsthemen quer durch Deutschland verschiedene Städte anfährt. 

Dieses Jahr steht das Thema Bioökonomie im Mittelpunkt. Die Ausstellung informiert über unseren Weg hin zu einem nachhaltigen Wirtschaften in den verschiedensten Bereichen. So zeigen die Exponate Beispiele für bereits eingesetzte bioökonomische Produkte oder möglichen zukünftigen Einsatz auf. Sie laden außerdem zum aktiven Mitgestalten und Ausprobieren ein und vermitteln so ein Gefühl für den anstehenden Wandel. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wichtige Termine für Unternehmen aus dem Cluster Metall

  1. Mittelständischer Metalltag 2020 am 25.08.2020 I Uckermärkische Bühnen Schwedt

  2. Clusterkonferenz Metall Brandenburg 2020 am 12.11.2020

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Wettbewerb "Unternehmerin und Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2020" Preisverleihung verschiebt sich

Aufgrund der mit der Corona-Pandemie verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens kann der 12. UGT mit feierlicher Ehrung der Siegerinnen im Wettbewerb zur Unternehmerin und Existenzgründerin des Landes Brandenburg leider nicht wie geplant am 14. Mai 2020 stattfinden. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir Sie hier darüber informieren.

Am 14. Mai 2020 werden im Rahmen des 12. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages die „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ und die „Existenzgründerin des Landes Brandenburg“ 2020 in der Schinkelhalle in Potsdam ausgezeichnet. Der vom Arbeitsministerium alle zwei Jahre ausgelobte Wettbewerb steht dieses Mal unter dem Motto „Wirtschaft wird weiblich!"

Der Preis „Unternehmerin des Landes Brandenburg" ist mit drei Preisgeldern in Höhe von 3.000, 1.500 und 1.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen, die mindestens 25 Prozent der Geschäftsanteile halten und die Geschäftsführungsfunktion innehaben, Kleinstunternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Solo-Unternehmerinnen, die ihren Geschäftssitz im Land Brandenburg haben.

Für den Preis „Existenzgründerin des Landes Brandenburg", der mit 1.500 Euro dotiert ist, können sich Existenzgründerinnen bewerben, die ihr Unternehmen ab dem 29. November 2017 gegründet oder ein bestehendes Unternehmen übernommen haben.

Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen zur Teilnahem am Wettbewerb erhalten Sie hier.

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Minister Steinbach zu Besuch beim Preisträger in Kirchmöser

Das Unternehmen Havel metal foam GmbH zeigt Wirtschaftsminister Steinbach seine Produkte.
Wirtschaftsminister Steinbach bei der Havel Metal Foam GmbH

Am 20.01.2020 besuchte Minister Jörg Steinbach die Havel metal foam GmbH in Kirchmöser, um sich selbst ein Bild von der innovativen Produktpalette des Aluminiumschaumherstellers zu machen. Zudem warb er für den Brandenburger Innovationspreis, der auch 2020 erneut verliehen wird. Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

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Nachfolge statt Neugründung

Der Einladung der Netzwerkpartner der Wirtschaftsregion Westbrandenburg zum 5. Nachfolgeforum folgten am 20. August 2019 mehr als 80 TeilnehmerInnen in das Hotel am Molkenmarkt in Brandenburg an der Havel. Nach Begrüßung durch den Brandenburger Oberbürgermeister, Steffen Scheller, wurden neben praktischen Beispielen der Unternehmensnachfolge zwei Schwerpunkte näher beleuchtet: Frank Robby Wallis, Vorstand der Brandenburger Bank, gab einen Einblick in Fragen der Kaufpreisbestimmung von Unternehmen. Frank Schach vom Beratungsunternehmen INTAGUS brachte unterhaltsam den Faktor Mensch ins Spiel.

Eindrucksvoll schilderten Ines Deichsel (Deichsel Hoch- und Tiefbau) und Jan Richter (Z+O Gerüstbau) ihre Erfahrungen bei der Unternehmensübernahme. Im Gespräch mit den Experten konnten wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Übernahme herausgearbeitet werden, u.a. Zeit für den Übernahmeprozess und Transparenz gegenüber den Angestellten.

Im Anschluss konnten die Wissenshappen von den Anwesenden genutzt werden, um mit den Experten, Praktikern und Netzwerkpartnern ins Gespräch zu kommen.

Einen Überblick über die verschiedenen Beratungsangebote rund um die Übergabe und Übernahme von Unternehmen gibt zudem die neue „Netzwerkbroschüre Unternehmensnachfolge“ der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, die ab sofort hier als Download zur Verfügung steht.

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Keinen Plan nach dem Abi?

"Was soll ich bloß werden?" Viele junge Menschen stehen vor allem jetzt in den letzten Wochen des Schuljahres vor dieser Frage. Die Auswahl ist nicht leicht. Bei mehr als 350 Ausbildungsberufen und mehreren tausend Studiengängen verliert man schnell den Überblick.

Es gibt jetzt ein Online-Tool der Bundesagentur für Arbeit, das bei der beruflichen Orientierung unterstützt und das Angebot der Berufsberatung ergänzt.

Mit dem Selbsterkundungstool können angehende Abiturienten testen, welches Studium oder welcher Ausbildungsberuf zu ihnen passt. Online werden mit Hilfe von Testverfahren Fragen zu Fähigkeiten, Stärken und Interessen gestellt. Auf Basis dieser Eingaben ermittelt das Tool passende Ausbildungsberufe und Studienfelder. Wer zudem wissen will, wie es nach einer abgeschlossenen Ausbildung mit der Karriere weitergehen kann, erhält auch dazu passende Vorschläge. Das Selbsterkundungstool gibt es hier.

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Instagram-Account der Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen." gestartet

Instagram-Flyer der Ausbildungskampagne

Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg ist mit ihrer Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen." jetzt auf Instagram. Auf dem Kanal sollen in der Region erlernbare Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten und die jeweiligen Ausbildungsbetriebe/-einrichtungen vorgestellt werden. Zudem werden Maßnahmen der Ausbildungskampagne wie die Ausbildungsbroschüre, der Berufemarkt Westbrandenburg und die Unternehmensbesuche „Schau mal vorbei!“ auf diesem Kanal beworben und dokumentiert. Alle Informationen zum Account und dem Gewinnspiel finden Sie hier.

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Kontaktdaten:

Wirtschaftsregion Westbrandenburg
Projektbüro
Tel.: 03381 – 26 80 030
E-Mail: info(at)wirtschaftsregionwestbrandenburg.de

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"_Gemeinsam digital"

Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Berlin wird um weitere zwei Jahre bis April 2021 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Technische Hochschule Brandenburg als Partner der Initiative begrüßt die Verlängerung, um zukünftig weitere Digitalisierungsprojekte mit interessierten Unternehmen umzusetzen. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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Agentur Duales Studium Land Brandenburg – kostenloser Service für Unternehmen ist jetzt online

In den vergangenen Jahren haben die Brandenburger Hochschulen etliche neue duale Studiengänge auf den Weg gebracht. Die Agentur Duales Studium Land Brandenburg wird die Bemühungen der Hochschulen unterstützen, indem sie Informationen über das duale Studium allen Akteuren bereitstellt, Beratungen anbietet und das für Brandenburg neue Studienformat weiter auf vielen Wegen bekannt macht.
Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ist die Agentur Duales Studium Land Brandenburg zentraler Anlaufpunkt für die Fragen rund um das duale Studium im Land.
Fünf staatliche Hochschulen im Land Brandenburg bieten mittlerweile über 25 Studiengänge, in denen dual studiert werden kann – Tendenz steigend. Dabei reicht das Angebot von der klassischen Betriebswirtschaftslehre, über Holztechnik bis zum Studium der Therapiewissenschaften.


Wenn Sie sich über das duale Studium informieren möchten oder Fragen zur Einführung von dualen Studienplätzen haben, melden Sie sich bei uns. Oder schauen Sie auf unsere Webseite www.duales-studium-brandenburg.de. Hier finden Sie auch eine Übersicht der aktuellen dualen Studiengänge im Land Brandenburg.


Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, z.B. zur Ansprache oder Auswahl von passenden Studieninteressierten, erreichen Sie uns unter der Telefonnummer: 03381 - 355 806 oder per Mail unter dialog(at)duales-studium-brandenburg.de.

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Fachkräfteportal Brandenburg

Das Land Brandenburg hat im Rahmen der Wirtschaftspolitik "Stärken stärken" ein Internetportal zu Fachkräften, Rückwanderung und Zuwanderung freigeschaltet. Das Fachkräfteportal Brandenburg ist ein Informationsangebot für Rückkehrer und Zuwanderer aus dem In- und Ausland, die im Land Brandenburg leben und arbeiten möchten.

 

AKTUELL: Über das Fachkräfteportal Brandenburg sucht das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg insgesamt 3.500 neue Lehrerinnen und Lehrer bis 2019. Informationen dazu finden Sie hier.

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Volkshochschule Brandenburg an der Havel – ein Partner in der Erwachsenenbildung für Ihr Unternehmen

Wissen und Innovationen verbreiten sich in der vernetzten Zeit mit einer fast nicht mehr überschaubaren Geschwindigkeit.  Eine kontinuierliche Fortbildung bildet eine Basis zur  Sicherung von Kompetenzen des Einzelnen und zeichnet ein modernes Unternehmen aus.

Die Volkshochschule fühlt sich sowohl dem Bildungswunsch des Individuums als auch dem Bildungsziel des Unternehmens verpflichtet. Wir sind ein professionelles und kontinuierlich wirkendes Weiterbildungszentrum unserer Stadt und unterstützen Sie gern in der Erfüllung Ihrer Bildungsabsichten.

Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter vor Ort stärkt Sie in der Erreichung Ihrer Unternehmensziele und ist gleichzeitig eine optimale Möglichkeit  ein lebenslanges Lernen unter Maßgabe einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu garantieren.

Der gut qualifizierte Mitarbeiter, der seine Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickelt ist auch für Ihr Unternehmen unabdingbar – wir sind dabei Ihr Partner.

Das Angebot richtet sich an alle Firmen unserer Stadt. Insbesondere stellen wir unsere Leistungen auch kleinen und Ein-Mann-Unternehmen zur Verfügung. Das Spektrum der Vermittlung  beruflich verwertbarer Bildung  reicht dabei von anwendbarem EDV-Wissen über moderne Sprachkenntnisse im Büro bis hin zu Gesundheitskursen und kreativer Gestaltung einer entspannenden Freizeitbeschäftigung  - und das alles maßgeschneidert für Sie durch einen Ansprechpartner vor Ort – Ihre Volkshochschule!

 

Kontakt:

Volkshochschule Brandenburg an der Havel
Wredowplatz 1
14776 Brandenburg an der Havel

Tel.: (03381) 25 04 41
Internet: www.vhs-brandenburg.de

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Arbeitgeber - Newsletter

Die Agentur für Arbeit Potsdam gibt vierteljährlich einen Arbeitgeber-Newsletter heraus. Mit diesem Newsletter möchte die Agentur die Unternehmen über den Markt, den Wettbewerb und über wichtigen Bereiche des Personalmanagements informieren. Der Newsletter wird über rechtliche Neuerungen und neue Serviceangebote ebenso Auskunft geben wie über Förderprodukte und Marktentwicklungen. Da die Agentur für Arbeit Potsdam und die Arbeitsgemeinschaften im Bezirk einen gemeinsamen Arbeitgeberservice führen, sind hier auch wichtige Informationen aus den Arbeitsgemeinschaften erhältlich.

 

Unter www.ba-arbeitgebernews.de besteht die Möglichkeit, den Newsletter für den Bezirk Potsdam zu abonnieren. Das Abonnement ist kostenlos und unverbindlich.

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